27.07.2013, 19:46
SoO lange nicht mehr was geschrieben,
habe aber alles fleißig gelesen und mir meine Gedanken gemacht.
Während dieser Zeit habe ich u. a. einige Erfahrungen bezüglich Regenbogenforellen gemacht. Habe mir 20 Forellen in meinen Teich ( ohne richtigen Filter gesetzt (vor einiger Zeit))geholt ; jedoch mit ordentlicher Belüftung. Folgende Probleme haben sich herausgestellt:
-am ersten Tag danach stellte ich fest, dass eine Forelle angefressen war, trotz Quarantäne.. verstarb diese.. (KANNIBALISMUS bei zu geringer Besatzdichte)
-am nächsten Tag waren 2 von ihnen "gesprungen" .. ein Netz wurde besorgt
-die Temperaturen, gerade dieses Wochenende können auch zu Problemen führen, besonders in Kombination mit Stress (gefüttert werden sollte nicht mehr bei >20°)
-das Becken sollte also entweder isoliert (erde,styropor etc), tief oder gekühlt werden wobei dies ohne hohen technischen, finanziellen Aufwand nahezu unmöglich ist.
-da ,so haben mir sagen lassen, die Dichte der Fische und des "Verstoffgewechseltems" pro Liter geringer sein soll bei Kaltwasserfischen, führt wie ich es auch beobachten konnte zu Problemen (Mangelerscheinungen bei den Pflanzen (hatte mir ein NFT gebaut))
- eine Vermehrung kann nur künstlich erfolgen
-ein normaler Gartenteich ist aufgrund der Pflanzen, Flachwasserzonen (mehr Fläche für Sonne) nicht zu gebrauchen
Ansonsten: Es ist möglich! GLASKLARES Wasser brauchen sie nicht. FLIEßwasser ebenfalls nicht. (Dass die Fische durch Strömung Muskeln bekommen sollen ist mir neu und den Forellenzüchtern mit denen ich mich unterhalten habe auch). 16° kaltes Wasser (in den Sommermonaten) NICHT NÖTIG...und heh leider unmöglich bei mir zumindest. Sie brauchen nur Sauerstoff und anähernd akzeptierbare Temperaturen im "Tiefenwasser" , hohe Besatzdichte, ein Teichnetz und passendes Futter.
habe aber alles fleißig gelesen und mir meine Gedanken gemacht.
Während dieser Zeit habe ich u. a. einige Erfahrungen bezüglich Regenbogenforellen gemacht. Habe mir 20 Forellen in meinen Teich ( ohne richtigen Filter gesetzt (vor einiger Zeit))geholt ; jedoch mit ordentlicher Belüftung. Folgende Probleme haben sich herausgestellt:
-am ersten Tag danach stellte ich fest, dass eine Forelle angefressen war, trotz Quarantäne.. verstarb diese.. (KANNIBALISMUS bei zu geringer Besatzdichte)
-am nächsten Tag waren 2 von ihnen "gesprungen" .. ein Netz wurde besorgt
-die Temperaturen, gerade dieses Wochenende können auch zu Problemen führen, besonders in Kombination mit Stress (gefüttert werden sollte nicht mehr bei >20°)
-das Becken sollte also entweder isoliert (erde,styropor etc), tief oder gekühlt werden wobei dies ohne hohen technischen, finanziellen Aufwand nahezu unmöglich ist.
-da ,so haben mir sagen lassen, die Dichte der Fische und des "Verstoffgewechseltems" pro Liter geringer sein soll bei Kaltwasserfischen, führt wie ich es auch beobachten konnte zu Problemen (Mangelerscheinungen bei den Pflanzen (hatte mir ein NFT gebaut))
- eine Vermehrung kann nur künstlich erfolgen
-ein normaler Gartenteich ist aufgrund der Pflanzen, Flachwasserzonen (mehr Fläche für Sonne) nicht zu gebrauchen
Ansonsten: Es ist möglich! GLASKLARES Wasser brauchen sie nicht. FLIEßwasser ebenfalls nicht. (Dass die Fische durch Strömung Muskeln bekommen sollen ist mir neu und den Forellenzüchtern mit denen ich mich unterhalten habe auch). 16° kaltes Wasser (in den Sommermonaten) NICHT NÖTIG...und heh leider unmöglich bei mir zumindest. Sie brauchen nur Sauerstoff und anähernd akzeptierbare Temperaturen im "Tiefenwasser" , hohe Besatzdichte, ein Teichnetz und passendes Futter.
Tobi aus dem Norden