24.11.2024, 21:48
Hallo Zusammen,
es gibt Ideen die sind "Gut" und es gibt Menschen die die gute Idee versemmeln. Heute war ich so ein Semmel. Wie angekündigt habe ich die Groß-Reinigung des Pumpensumpfs in Angriff genommen. Wasser abpumpen, mit dem Kehrblech den ganzen Schlamm aus dem Pumpensumpf geholt und ich war echt erstaunt wie vermehrungsfreudig die "Kleinen Sumpfschnecken" in unserem Pumpensumpf sind.
Das ist nur ein Bruchteil der Gehäuse. Ich habe den Schlamm samt Gehäusen im Garten verteilt um diversen Stellen zu düngen. In jedem Fall werde ich keine Muschelschalen mehr benötigen, das erledigen die Schneckengehäuse.
Als ich dieses Foto vom 500l Regenfass geschossen habe war meine Welt noch in Ordnung. Wie Ihr an dem Feuchtigkeitrand erkennen könnt war das Fass ordentlich voll und als es, wie dargestellt leer war, war der Pumpensumf voll.
Die Temperatur des 4°C kalten Regenwassers habe ich mit 4x10l kochendem Leitungswasser angehoben und bin auf ca. 19°C gekommen. Wie Ihr wisst fehlt mir der 2´te 500Watt Heizstab und selbstverständlich wollte ich keine Tillies on the rocks. In der Zeit die nötig war das Wasser zum Kochen zu bringen habe ich als erstes mal die Paprika geerntet.
Und im Anschluß die Ufo Pepperoni einer Kontrolle unterzogen.
Das Ergebniss war die sofortige Ernte der reifen Ufos. Ein Ufo war im Überlauf des Ebbe-Flut gelandet und hat dort so ziemlich seine Konsistens verloren. Wäre es unser Ziel gewesen heute Tillies zu essen hätten wir die wahrscheinlich nicht pfeffern müssen bevor wir die in den Backofen geschoben hätten. 6-7 weitere Ufos lagen auf dem Granulat und zwei weitere waren ebenfalls kurz vor der Bruchlandung auf dem Planeten AP. Final warten jetzt 12 schicke Ufos darauf verschenkt zu werden.
Ihr müsst noch ein wenig lesen bis zur versemmelten Idee.
Im Zuge dieser ganzen Aktion habe ich auch mal einen Blick in die Babystation geworfen und kann berichten das es dort in der letzten Zeit keine Ausfälle gegeben hat.
Die kleinen Paddelmänner sind schon ordentlich gewachsen und es ist erkennbar welche von den Minie-Tillies beim Eintreffen in unserer AP einen Vorsprung von ca. 2 Wochen hatten.
Der Leitwert des Wassers in der AP war 765µS/cm und deutlich niedriger als ich erwartet hatte. Der Leitwert des Regenwassers im Fass war 105µS/cm und höher als ich gedacht hatte. Grund: Als ich das Fass vorletzte Woche vor dem Regen geleert hatte, habe ich ca. 100l (vergleichbar der auf dem Foto sichtbaren Menge) im Fass belassen und das war unser Brunnenwasser von der Erstbefüllung. Der Leitwert des Brunnenwassers ist 620µS/cm die 105 sind somit die Mischung.
Und jetzt nähern wir uns der versemmelten Idee.
Bei der Reinigung des Pumpen-Sumpf war für meinen Geschmack viel zuviel Schlamm im Pumpensumpf. Ebenfalls nicht so ganz toll, wenn ich neue Pflanzen in die Hydrokultur des Ebbe-Flut setze ist mir das Granulat aktuell nach 1 Jahr Laufzeit ebenfalls zu matschig. Mit dem Filtersystem im alten Ebbe-Flut hatte ich nach 2 Jahren nur 5cm auf dem Boden des IBC. Aktuell ist das ganze Granulat matschig und ich bezweifele das diese, in den USA bevorzugte Methode, das Ebbe-Flut als Filter zu verwenden und auf einen vorgeschalteten Grobfilter zu verzichten so richtig sinnig ist. Angeblich reicht eine Reinigung des Granulats alle 5 Jahre. Ich möchte nicht wissen wie das bei der Reinigung richt und was den Fischen in den Jahren zugemutet wird.
Um diesem ungefiltertem Zustand ein Ende zu setzen habe ich die "Gut" Idee vom Forumsmitglied "elagricultor" umgesetzt und das Bein einer Strumpfhose an das Ende des Rücklaufs in den Pumpensumpf gepackt. Ziel ist die Grobfilterung des Wassers und ich bin mir sicher das es funktioniert. Voll total gar nicht schlau war meine Methode die Strumpfhose zu befestigen. Ich habe ein 90° Stück in das Bein der Strumpfhose gepackt, den Stoff in den 90° Winkel gekrempelt und diese Konstruktion auf das Rücklaufrohr gesteckt mit dem Ziel eine stabile Befestigung des Strumpfbeins zu erreichen. So eine Strumpfhose ist extrem dehnbar und wenn da erstmal eine Ladung von 2-3 kg Fisch-Ka... drin ist hat die wahrscheinlich ein ordentliches Gewicht und damit die nicht vom Rohr rutscht fand ich die Idee mit der Klemmverbindung "Gut"!
Selbstverständlich habe ich einen Test gemacht, die Pumpe angeworfen und gewartet bis der Fischtank in das Rohr übergelaufen ist und das Ganze ca. 1h ohne Auffälligkeiten beobachtet.
Nach dieser Stunde habe ich mir überlegt das ich das System für den Nachmittag als Konstant-Flow betreiben könnte um bereits nach dem geplanten Geburstagsbesuch" der 3h dauern sollte, den neuen Leitwert des Systems messen zu können. Gesagt getan! GW-APimGW wieder verriegelt und Richtung Buttercremtorte abgedüst.
Als wir wieder zu Hause waren wollte ich noch kurz die Tillie füttern bevor es zu dunkel wurde. Beim Füttern habe ich mich über den sehr hohen Wasserstand im Fischtank gewundert und die schmatzenden Geräusche der Pumpe im Sumpf hörten sich in keinster Weise gesund an. Waren sie auch nicht, denn der Pumpensumpf war leer und die Schmatzgeräusche beruhten auf der tatsache das die Pumpe Luft gezogen hat.
Das erste Auffüllen des Pumpensumpf war leicht, Schlauch in das 500l Regenfass gesteckt, angesaugt und nach 5min. war das Fass leer und der Pumpensumpf voll. Das zweite Auffüllen habe ich wieder mit guter alter Laufarbeit erledigt und unser 200l Regenfass auf der anderen Seite des Gartens mit der Gießkanne geleert. Wieder 4x 10l Wasser zum Kochen gebracht um das neue Regenwasser ebenfalls wieder auf 19°C zu bringen. In jedem Fall war die Reinigungsaktion heute sehr umfangreich und ich weis ungeplanter Weise das das Regenwasser aus dem 200l Fass einen Leitwert von 24µS/cm hat.
Was war passiert?
Das in den 90° Winkel gekrempelte Ende der Strumphose hatte sich mit Fisch-Ka.... vollgesogen und einmal mehr ist bewiesen das Fisch-Ka... alles verkleppt und das sogar bei einer Wassersäule von höher 1m in dem Rohr. Dadurch hat es einen Rückstau gegeben und der Fischtank ist übergelaufen. Erschwerend war die Idee das System für den Nachmittag als Konstant-Flow zu betreiben da so deutlich mehr Wasser überlaufen konnte. Glück im Unglück war die Verfügbarkeit der 200l Regenwassers.
Wie immer im Leben soll man(n) nicht nur das negative sehen.
Der Positive Nebeneffekt ist der Umstand das der 600l Wärmespeicher unter der GW-APimGW von heute morgen 10°C auf heute Abend 15,7°C, durch den Wasserverlust der 400l Systemwasser mit 23°C, aufgeheizt wurde.
Die Tillies baden jetzt in reinstem Regenwasser, finden das allerdings total doof. Bereits nach dem ersten Austausch des Wassers haben die deutlich stärker geatmet. Wahrscheinlich war das eine Reflex aufgrund des anderen Geschmacks des Wassers und der leicht abgesenkten Temperatur. Ich konnte den Tillies immerhin und ohne Probleme helfen in dem ich 6 Eßlöffel Dolomitkalk in den Pumpensumpf gegeben habe. Nach ca. 30min., während ich die Papprika und Ufos geerntet hatte, war das große Jappsen der Tillies erledigt.
Der neue PakChoi, übrigens doch kein F1, ist ausgesät und im Ebbe-Flut steckt jetzt die Wurzel einer Stange Porree und eine kleine Rübe vom Rübenacker neben an die bei der Erntemaschine durchs Raster gefallen ist. Ich erkenne eine Steckrübe sehr genau wenn ein Schild im Gemüseladen ist auf dem Steckrübe steht. Keine Ahnung was das für eine Sorte ist, steckte kein Schild am Acker. Am wahrscheinlichsen eine Futterrübe und wenn es eine Steck- oder Zuckerrübe ist werde ich das nicht herausfinden da ich nicht versehentlich Futterrübeneintopf essen möchte.
Soweit mein High-Ligth des heutigen Tages. Ich werde, sobald ich diesen Post hochgeladen habe, einen Kontrollgang machen und schauen ob die Strumpfhose noch an Ort und Stelle ist, mir den Füllstand des Systems sehr genau anschauen und falls dem so ist, nach diesem ganzen Stress beruhigt den Abend genießen.
Fazit: Fisch-Kacke verklebt alles. Oder ganz schlau ausgedrückt: "Der proof of Konzept about klebrige Fish-Kacke is given!"
Gruß
Stephan
es gibt Ideen die sind "Gut" und es gibt Menschen die die gute Idee versemmeln. Heute war ich so ein Semmel. Wie angekündigt habe ich die Groß-Reinigung des Pumpensumpfs in Angriff genommen. Wasser abpumpen, mit dem Kehrblech den ganzen Schlamm aus dem Pumpensumpf geholt und ich war echt erstaunt wie vermehrungsfreudig die "Kleinen Sumpfschnecken" in unserem Pumpensumpf sind.
Das ist nur ein Bruchteil der Gehäuse. Ich habe den Schlamm samt Gehäusen im Garten verteilt um diversen Stellen zu düngen. In jedem Fall werde ich keine Muschelschalen mehr benötigen, das erledigen die Schneckengehäuse.
Als ich dieses Foto vom 500l Regenfass geschossen habe war meine Welt noch in Ordnung. Wie Ihr an dem Feuchtigkeitrand erkennen könnt war das Fass ordentlich voll und als es, wie dargestellt leer war, war der Pumpensumf voll.
Die Temperatur des 4°C kalten Regenwassers habe ich mit 4x10l kochendem Leitungswasser angehoben und bin auf ca. 19°C gekommen. Wie Ihr wisst fehlt mir der 2´te 500Watt Heizstab und selbstverständlich wollte ich keine Tillies on the rocks. In der Zeit die nötig war das Wasser zum Kochen zu bringen habe ich als erstes mal die Paprika geerntet.
Und im Anschluß die Ufo Pepperoni einer Kontrolle unterzogen.
Das Ergebniss war die sofortige Ernte der reifen Ufos. Ein Ufo war im Überlauf des Ebbe-Flut gelandet und hat dort so ziemlich seine Konsistens verloren. Wäre es unser Ziel gewesen heute Tillies zu essen hätten wir die wahrscheinlich nicht pfeffern müssen bevor wir die in den Backofen geschoben hätten. 6-7 weitere Ufos lagen auf dem Granulat und zwei weitere waren ebenfalls kurz vor der Bruchlandung auf dem Planeten AP. Final warten jetzt 12 schicke Ufos darauf verschenkt zu werden.
Ihr müsst noch ein wenig lesen bis zur versemmelten Idee.
Im Zuge dieser ganzen Aktion habe ich auch mal einen Blick in die Babystation geworfen und kann berichten das es dort in der letzten Zeit keine Ausfälle gegeben hat.
Die kleinen Paddelmänner sind schon ordentlich gewachsen und es ist erkennbar welche von den Minie-Tillies beim Eintreffen in unserer AP einen Vorsprung von ca. 2 Wochen hatten.
Der Leitwert des Wassers in der AP war 765µS/cm und deutlich niedriger als ich erwartet hatte. Der Leitwert des Regenwassers im Fass war 105µS/cm und höher als ich gedacht hatte. Grund: Als ich das Fass vorletzte Woche vor dem Regen geleert hatte, habe ich ca. 100l (vergleichbar der auf dem Foto sichtbaren Menge) im Fass belassen und das war unser Brunnenwasser von der Erstbefüllung. Der Leitwert des Brunnenwassers ist 620µS/cm die 105 sind somit die Mischung.
Und jetzt nähern wir uns der versemmelten Idee.
Bei der Reinigung des Pumpen-Sumpf war für meinen Geschmack viel zuviel Schlamm im Pumpensumpf. Ebenfalls nicht so ganz toll, wenn ich neue Pflanzen in die Hydrokultur des Ebbe-Flut setze ist mir das Granulat aktuell nach 1 Jahr Laufzeit ebenfalls zu matschig. Mit dem Filtersystem im alten Ebbe-Flut hatte ich nach 2 Jahren nur 5cm auf dem Boden des IBC. Aktuell ist das ganze Granulat matschig und ich bezweifele das diese, in den USA bevorzugte Methode, das Ebbe-Flut als Filter zu verwenden und auf einen vorgeschalteten Grobfilter zu verzichten so richtig sinnig ist. Angeblich reicht eine Reinigung des Granulats alle 5 Jahre. Ich möchte nicht wissen wie das bei der Reinigung richt und was den Fischen in den Jahren zugemutet wird.
Um diesem ungefiltertem Zustand ein Ende zu setzen habe ich die "Gut" Idee vom Forumsmitglied "elagricultor" umgesetzt und das Bein einer Strumpfhose an das Ende des Rücklaufs in den Pumpensumpf gepackt. Ziel ist die Grobfilterung des Wassers und ich bin mir sicher das es funktioniert. Voll total gar nicht schlau war meine Methode die Strumpfhose zu befestigen. Ich habe ein 90° Stück in das Bein der Strumpfhose gepackt, den Stoff in den 90° Winkel gekrempelt und diese Konstruktion auf das Rücklaufrohr gesteckt mit dem Ziel eine stabile Befestigung des Strumpfbeins zu erreichen. So eine Strumpfhose ist extrem dehnbar und wenn da erstmal eine Ladung von 2-3 kg Fisch-Ka... drin ist hat die wahrscheinlich ein ordentliches Gewicht und damit die nicht vom Rohr rutscht fand ich die Idee mit der Klemmverbindung "Gut"!
Selbstverständlich habe ich einen Test gemacht, die Pumpe angeworfen und gewartet bis der Fischtank in das Rohr übergelaufen ist und das Ganze ca. 1h ohne Auffälligkeiten beobachtet.
Nach dieser Stunde habe ich mir überlegt das ich das System für den Nachmittag als Konstant-Flow betreiben könnte um bereits nach dem geplanten Geburstagsbesuch" der 3h dauern sollte, den neuen Leitwert des Systems messen zu können. Gesagt getan! GW-APimGW wieder verriegelt und Richtung Buttercremtorte abgedüst.
Als wir wieder zu Hause waren wollte ich noch kurz die Tillie füttern bevor es zu dunkel wurde. Beim Füttern habe ich mich über den sehr hohen Wasserstand im Fischtank gewundert und die schmatzenden Geräusche der Pumpe im Sumpf hörten sich in keinster Weise gesund an. Waren sie auch nicht, denn der Pumpensumpf war leer und die Schmatzgeräusche beruhten auf der tatsache das die Pumpe Luft gezogen hat.
Das erste Auffüllen des Pumpensumpf war leicht, Schlauch in das 500l Regenfass gesteckt, angesaugt und nach 5min. war das Fass leer und der Pumpensumpf voll. Das zweite Auffüllen habe ich wieder mit guter alter Laufarbeit erledigt und unser 200l Regenfass auf der anderen Seite des Gartens mit der Gießkanne geleert. Wieder 4x 10l Wasser zum Kochen gebracht um das neue Regenwasser ebenfalls wieder auf 19°C zu bringen. In jedem Fall war die Reinigungsaktion heute sehr umfangreich und ich weis ungeplanter Weise das das Regenwasser aus dem 200l Fass einen Leitwert von 24µS/cm hat.
Was war passiert?
Das in den 90° Winkel gekrempelte Ende der Strumphose hatte sich mit Fisch-Ka.... vollgesogen und einmal mehr ist bewiesen das Fisch-Ka... alles verkleppt und das sogar bei einer Wassersäule von höher 1m in dem Rohr. Dadurch hat es einen Rückstau gegeben und der Fischtank ist übergelaufen. Erschwerend war die Idee das System für den Nachmittag als Konstant-Flow zu betreiben da so deutlich mehr Wasser überlaufen konnte. Glück im Unglück war die Verfügbarkeit der 200l Regenwassers.
Wie immer im Leben soll man(n) nicht nur das negative sehen.
Der Positive Nebeneffekt ist der Umstand das der 600l Wärmespeicher unter der GW-APimGW von heute morgen 10°C auf heute Abend 15,7°C, durch den Wasserverlust der 400l Systemwasser mit 23°C, aufgeheizt wurde.
Die Tillies baden jetzt in reinstem Regenwasser, finden das allerdings total doof. Bereits nach dem ersten Austausch des Wassers haben die deutlich stärker geatmet. Wahrscheinlich war das eine Reflex aufgrund des anderen Geschmacks des Wassers und der leicht abgesenkten Temperatur. Ich konnte den Tillies immerhin und ohne Probleme helfen in dem ich 6 Eßlöffel Dolomitkalk in den Pumpensumpf gegeben habe. Nach ca. 30min., während ich die Papprika und Ufos geerntet hatte, war das große Jappsen der Tillies erledigt.
Der neue PakChoi, übrigens doch kein F1, ist ausgesät und im Ebbe-Flut steckt jetzt die Wurzel einer Stange Porree und eine kleine Rübe vom Rübenacker neben an die bei der Erntemaschine durchs Raster gefallen ist. Ich erkenne eine Steckrübe sehr genau wenn ein Schild im Gemüseladen ist auf dem Steckrübe steht. Keine Ahnung was das für eine Sorte ist, steckte kein Schild am Acker. Am wahrscheinlichsen eine Futterrübe und wenn es eine Steck- oder Zuckerrübe ist werde ich das nicht herausfinden da ich nicht versehentlich Futterrübeneintopf essen möchte.
Soweit mein High-Ligth des heutigen Tages. Ich werde, sobald ich diesen Post hochgeladen habe, einen Kontrollgang machen und schauen ob die Strumpfhose noch an Ort und Stelle ist, mir den Füllstand des Systems sehr genau anschauen und falls dem so ist, nach diesem ganzen Stress beruhigt den Abend genießen.
Fazit: Fisch-Kacke verklebt alles. Oder ganz schlau ausgedrückt: "Der proof of Konzept about klebrige Fish-Kacke is given!"
Gruß
Stephan
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