28.06.2026, 19:19
Hallo Zusammen,
So sieht es aktuell um 12:00Uhr Mittags im GW aus. An der Wassermelone und der Schlangengurke kann man erkennen wo der Schatten vom Netzt erzeugt wird. Ganz rechts ist übrigens der Balkonkasten mit den angebundenen Radieschen die aktuell angefangen haben zu blühen.
Die Mini-Schlangengurke die das Bild umrahmen hat Streß. Die Pflanze ist noch lange nicht so weit das sie sich ausgepowert hat aber die angesetzten Gurken sehen aus wie Sanduhren und sind in der Mitte dünner als am Anfang und Ende. Ich vermute mal das die Pflanze aufgrund der enormen Hitze gestresst ist. Nur gut das gleich das Gewitter kommt und die Temp. bei uns in der Gegend auf mittlere Temperaturen von 25°C sinken.
Ich habe beschlossen die "Schwarzen Schönheiten" nicht mehr auszugeizen. Das Foto ist zwar nicht optimal aber es ist erkennbar das noch ein wenig Strauchtomate in der Pflanze steckt. Der gezeigte Geiztrieb hat noch nicht wirklich seine Blätter entwickelt aber bereits einen Blütenansatz. Mal schauen wie sich das entwickelt.
Das Wetter war auch nicht nett zu den Radieschenschoten, die sind durch die brutale Sonne holzig geworden und ich hoffe das sich das wieder gibt wenn die Temp. u. die Sonne wieder verträglicher sind. Lediglich der Yacon hat sich prächtig entwickelt. Der ist zwar noch nicht sonderlich in die Höhe gewachsen aber sehr buschig geworden. Atemberaubend ist auch der Wasserverbrauch in der GW-APimGW. Das sind ca. 30l pro Tag aber das hat den Vorteil das der pH-Wert, aufgrund der Brunnenwasser Nutzung, aktuell bei 7 liegt. Heute habe ich, weil es sich angeboten hat, mit Regenwasser aufgefüllt.
Der erste Choi-Sum treibt aktuell in die Blüte und ich ärgere mich das ich nur 6 Pflanzen angezogen habe. Den werde ich gleich mal abschneiden da der laut www wieder durchtreibt wenn die Blüten noch nicht geöffnet sind. Das Gute ist das der halbwegs frost-tolerant ist und ich den sogar noch im Oktober ausähen kann. Sowohl der Choi-Sum als auch der Rattenschwanzradies hatten Dünger nötigt. Gedüngt hatte ich den/die am letzten Sonntag und seit dem gibt es sichtbaren Zuwachs wobei es bis zur Ernte meines ersten Radies noch dauern kann, so richtig dolle ist das nicht.
So für heute ist Schluß. Ich werde jetzt die zweite Ladung O-Minze rebeln und ins Vorratsglas packen. Ach ja und einige wenige Haselnußblätter sind auf dem Trockenreck.
Gruß
Stephan
Die Mini-Schlangengurke die das Bild umrahmen hat Streß. Die Pflanze ist noch lange nicht so weit das sie sich ausgepowert hat aber die angesetzten Gurken sehen aus wie Sanduhren und sind in der Mitte dünner als am Anfang und Ende. Ich vermute mal das die Pflanze aufgrund der enormen Hitze gestresst ist. Nur gut das gleich das Gewitter kommt und die Temp. bei uns in der Gegend auf mittlere Temperaturen von 25°C sinken.
Das Wetter war auch nicht nett zu den Radieschenschoten, die sind durch die brutale Sonne holzig geworden und ich hoffe das sich das wieder gibt wenn die Temp. u. die Sonne wieder verträglicher sind. Lediglich der Yacon hat sich prächtig entwickelt. Der ist zwar noch nicht sonderlich in die Höhe gewachsen aber sehr buschig geworden. Atemberaubend ist auch der Wasserverbrauch in der GW-APimGW. Das sind ca. 30l pro Tag aber das hat den Vorteil das der pH-Wert, aufgrund der Brunnenwasser Nutzung, aktuell bei 7 liegt. Heute habe ich, weil es sich angeboten hat, mit Regenwasser aufgefüllt.
Der erste Choi-Sum treibt aktuell in die Blüte und ich ärgere mich das ich nur 6 Pflanzen angezogen habe. Den werde ich gleich mal abschneiden da der laut www wieder durchtreibt wenn die Blüten noch nicht geöffnet sind. Das Gute ist das der halbwegs frost-tolerant ist und ich den sogar noch im Oktober ausähen kann. Sowohl der Choi-Sum als auch der Rattenschwanzradies hatten Dünger nötigt. Gedüngt hatte ich den/die am letzten Sonntag und seit dem gibt es sichtbaren Zuwachs wobei es bis zur Ernte meines ersten Radies noch dauern kann, so richtig dolle ist das nicht.
So für heute ist Schluß. Ich werde jetzt die zweite Ladung O-Minze rebeln und ins Vorratsglas packen. Ach ja und einige wenige Haselnußblätter sind auf dem Trockenreck.
Gruß
Stephan
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