06.10.2026, 19:28
Hallo Rainer,
ich persönlich würde das Becken in keinem Fall in der Senkrechten zerschneiden und besten Falls in der Höhe reduzieren wenn die Stabilität weiterhin gegeben ist und der OSB Rahmen wiederverwendet werden kann. Das Becken, so wie Du es beschreibst, wäre mein Traum und ich würde es samt Isolation unter dem GW vergraben. Unter dem GW vergraben und mit der bereits vorhandenen Isolierung des Beckens und der Isolation nach oben durch das GW + Deckel kannst Du die Mast-Saison, ohne nennenswerten Energieaufwand für Wärmeerzeugung, erheblich verlängern.
So wie Du das Becken beschreibst kannst Du problemlos (na gut ein wenig üben ist erforderlich) einen IBC zerschneiden und als Trennwände in dem Tank einschweißen. (https://aquaponik-forum.de/Thread-Bei-IB...se-aendern Seite 1 Antwort #7).
Bei der Dreiteilung mach Dir auch direkt mal Gedanken die Wasserzirkulation ohne Pumpe und nur mit Lufthebern zu realisieren. Ich für meinen Teil werde, sollte ich nochmal ein neues System erstellen, keine andere Methode mehr wählen bzw. lediglich die Versorgung der Medienbeet mit einer Pumpe vorsehen.
Die 1. Herausforderung bei der Luftsprudler-Version wäre ein tiefster Punkt im Fischtank an dem sich die Feststoffe sammeln um sie von dort mit dem Luftheber in das Reinigungsbecken bzw. den Filter zu bekommen.
Die 2. Herausforderung wäre die Versorgung der Medienbeete ohne Gezeiten im Fischsystem zu erzeugen da Luftheber nur eine begrenzte Hebehöhe haben und bei Ebbe im dümmsten Fall die Wasserzirkulation im Fischkreislauf unterbrochen wird bis das Wasser aus den Medienbeeten wieder im Fischsystem ist. (Laut nachgedacht: Andererseits würde ein aussetzen der Zirkulation für jeweils 30-60min. den Fischen auch nicht schaden)
Ich bleibe gespannt. Gerne weitere Fragen.
Gruß
Stephan
ich persönlich würde das Becken in keinem Fall in der Senkrechten zerschneiden und besten Falls in der Höhe reduzieren wenn die Stabilität weiterhin gegeben ist und der OSB Rahmen wiederverwendet werden kann. Das Becken, so wie Du es beschreibst, wäre mein Traum und ich würde es samt Isolation unter dem GW vergraben. Unter dem GW vergraben und mit der bereits vorhandenen Isolierung des Beckens und der Isolation nach oben durch das GW + Deckel kannst Du die Mast-Saison, ohne nennenswerten Energieaufwand für Wärmeerzeugung, erheblich verlängern.
So wie Du das Becken beschreibst kannst Du problemlos (na gut ein wenig üben ist erforderlich) einen IBC zerschneiden und als Trennwände in dem Tank einschweißen. (https://aquaponik-forum.de/Thread-Bei-IB...se-aendern Seite 1 Antwort #7).
Bei der Dreiteilung mach Dir auch direkt mal Gedanken die Wasserzirkulation ohne Pumpe und nur mit Lufthebern zu realisieren. Ich für meinen Teil werde, sollte ich nochmal ein neues System erstellen, keine andere Methode mehr wählen bzw. lediglich die Versorgung der Medienbeet mit einer Pumpe vorsehen.
Die 1. Herausforderung bei der Luftsprudler-Version wäre ein tiefster Punkt im Fischtank an dem sich die Feststoffe sammeln um sie von dort mit dem Luftheber in das Reinigungsbecken bzw. den Filter zu bekommen.
Die 2. Herausforderung wäre die Versorgung der Medienbeete ohne Gezeiten im Fischsystem zu erzeugen da Luftheber nur eine begrenzte Hebehöhe haben und bei Ebbe im dümmsten Fall die Wasserzirkulation im Fischkreislauf unterbrochen wird bis das Wasser aus den Medienbeeten wieder im Fischsystem ist. (Laut nachgedacht: Andererseits würde ein aussetzen der Zirkulation für jeweils 30-60min. den Fischen auch nicht schaden)
Ich bleibe gespannt. Gerne weitere Fragen.
Gruß
Stephan
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