26.04.2012, 09:33
Hallo Wolfgang,
danke mit dem einwand Salz in den Fermenter zu geben.. hatte das total vergessen zubedenken
Das mit dem nachsalzen ist mir bewusst, aber Salzwasserfische sind auch gesünder als ein Süsswasserfisch (in Bezug auf Jod, und Blutniedrigdruck)
Der Afrikanische Wels bin ich persönlich nicht so ein großer Fan von. und auch der Markt ist dort nicht so groß. Das ist ist dabei rausgekommen, als ich mich mit Fischvermarktern und Herstellern von Fischfarmen unterhalten habe.
zu den Herstellern muss man sagen das die leicht gesalzene Preise für ihre Module haben wollen. Ein Modul mit ca 28m³ Wasser 40-45 T€...
Da bau ich mir das selber günstiger.... :D
Die Konkurrenz zu den Mittelmeerländern sehe ich nicht so, da ich die Regionalität und den Zuchtstandort und -standart als Vorteil sehe. Wie die Haltung in den Netzgehegen, Besatzmenge, etc aussieht weiß man auch nicht immer. Ganz zu schweigen davon das die Netzgehege nur selten verschoben werden und sich die Nährstoffmengen im unmittelbaren umkreis ablagern.
Gruß Doppstadt
danke mit dem einwand Salz in den Fermenter zu geben.. hatte das total vergessen zubedenken
Das mit dem nachsalzen ist mir bewusst, aber Salzwasserfische sind auch gesünder als ein Süsswasserfisch (in Bezug auf Jod, und Blutniedrigdruck)
Zitat:Warum ist Deutschland ein Jodmangelland?hier die quelle. ich hatte das zu anfang meiner Recherchen schon gefunden. und so ist auch die entscheidung gefallen, zu einem Salzwasserfisch.
Die Schmelzwasser der letzten Eiszeit haben der Erde das Jod entzogen und in die Ozeane gespült. Deshalb reicht das über die Nahrung und Trinkwasser zugeführte Jod nicht aus.
Es ist leicht die Jodzufuhr zu erhöhen
Verwenden sie im Haushalt nur noch jodiertes Speisesalz. Dieses gibt es in jedem Lebensmitteleinzelhandel zu kaufen. Da industriell hergestellte Lebensmittel meist noch nicht mit Jodsalz gewürzt werden, reicht die Zufuhr über den Hausgebrauch nicht aus, um den Bedarf zu decken. Darüber hinaus bedeutet eine hohe Salzzufuhr die Gefahr von Bluthochdruck und den damit verbundenen Herz-Kreislauferkrankungen.
Wichtigste Quelle um die Jod-Zufuhr zu steigern ist jedoch der Fisch aus dem Meer (Rotbarsch, Seelachs, Makrele. Kabeljau), also keine Süßwasserfische, wie z.B. Forellen. Bei einem Verzehr von 2 mal in der Woche einer Portion Seefisch brauchen Sie sich über einen Jodmangel keine Sorgen zu machen. Der Verzehr sollte möglichst aus frischem Fisch sein oder aus tiefgefrorener Ware bestehen, da verarbeitete Produkte kaum mehr Jod enthalten. Braten vernichtet weniger Jod als Kochen.
Der Afrikanische Wels bin ich persönlich nicht so ein großer Fan von. und auch der Markt ist dort nicht so groß. Das ist ist dabei rausgekommen, als ich mich mit Fischvermarktern und Herstellern von Fischfarmen unterhalten habe.
zu den Herstellern muss man sagen das die leicht gesalzene Preise für ihre Module haben wollen. Ein Modul mit ca 28m³ Wasser 40-45 T€...
Da bau ich mir das selber günstiger.... :D
Die Konkurrenz zu den Mittelmeerländern sehe ich nicht so, da ich die Regionalität und den Zuchtstandort und -standart als Vorteil sehe. Wie die Haltung in den Netzgehegen, Besatzmenge, etc aussieht weiß man auch nicht immer. Ganz zu schweigen davon das die Netzgehege nur selten verschoben werden und sich die Nährstoffmengen im unmittelbaren umkreis ablagern.
Gruß Doppstadt