Vor 7 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 7 Stunden von FischBauer.)
Hallo zusammen, da bin ich wieder ... ein Jahr später.
Aber vom Anfang: Die erste Überwinterung 24/25 verlief ja nahezu problemlos und der Start in die Season war fast zu einfach. Meine Datenerfassung sagt es waren 2025 im April 17 Karpfen im Fischtank ohne Verluste.
Ende September stelle ich fest, dass die Fischen nicht mehr wirklich fressen wollen und verhalten sich komisch. Es dauert etwas bis ich die Ursache gefunden haben. Trotz genug Muschelschalten im Kreislauf ist mir der pH Wert in den Keller gerutscht und lag einige Tage bei 5. Eine Teilwasserwechsel und Justierung der Muschelschalten ging es auch wieder. Aber von dem Schock haben sich die verblieben Fische nicht wirklich gut erholt und die Konditionen der Fische waren nicht die besten für Überwinterung.
Bis Oktober habe ich 11 Karpfen entnommen die meisten hatten ca um die 2kg ... einer hatte fast 3 kg (nach 2 Sommer bei mir). Die wurden geräuchert, kocht oder gebraten. Damit sollte dann 6 Fische im Fischtank überwintern. Ich weiß nicht mehr genau wann ich das Futtern ganz eingestellt habe, ich denke es war Ende November. Viel haben sie aber nicht mehr gefressen seit dem pH-Wert-schock.
Noch im Dezember bis Januar musste ich 3 entnehmen. Einer war zu Weihnachten und Jahreswechsel eh geplant die anderen Beiden habe ich wegen nicht besser werdenden Hauptproblemen entnommen.
Heute Oster 2026, habe ich die letzten auch entnehmen müssen. Wie zu erwarten sahen die Kiem nicht wirklich homogen aus, mal etwas hell Rosa dann aber auch wieder tief rot. Seit Ende Februar merkte ich schon irgendwas stimmt nicht, aber die Wasserwerte waren gut. Das Wasser ist glassklar O², HN4, NO2 nicht auffällig pH Wert ideal bei 6.5 . Trotzdem das "Atmen" und Verhalten wurde nicht entspannter. Einer Schwamm viel im Kreis und an der Oberfläche und ich hatte den Eindruck das sie blind sind, weil sie immer unkontrolliert gegen Wand gestoßen sind. Ein kompletter Wasserwechsel würde noch mehr Stress auslösen und das Regenwasser ist auch viel zu kalt und sauer.
Ich habe es an einem Tier ausprobiert in einem separaten Tank und ohne wirklichen Kreislauf aber O² kontrolliert. Nach einem Tag ging es dem Tier wieder richtig gut und ich plante schon den kompletten Wasserwechsel fürs WE, aber nächsten Tag atmete der Fisch nicht mehr trotz genug O² im Wasser. Die Kiem hier auch tief rot. Ich bin ratlos.
Ich habe versucht:
Eisen hinzugefügt ... frischer Eisen-Test kommt leider erst in den nächsten Tagen. Den ich hier habe zeigt wirres Zeug an, die Farbe passt überhaupt nicht zur Ableseskala.
Vitamine hinzugefügt
Wasseraufbereitung wenn man mit eigentlich Leitungswasser auffüllt.
Keinen Wasserwechsel wegen zu großer pH und Temperaturunterscheide
Ein paar Gramm Futter haben die Fischen auch verweigert, konnte ich alles wieder absaugen.
Ich möchte meinen nach dem hinzufügen vom Eisen war es einige Tage viel besser.
Das Beet mit ca 1,5 m² lief den Winter mit und hat Mangold und Porree drin.
Es ist jetzt nicht schlimm das ich wieder abbrechen musste, denn die verbliebenen 2 x 2kg Fischen wären eh Anfang Sommer im Räucherschrank gelandet.
Ich würde nur gern wissen was hätte besser laufen können, irgendwas daraus lernen und verbessern.
Doch ein Wasserwechsel vor der Winterruhe?
Mehr Wasserwechsel im Sommer? Denn ich fülle immer nur auf, mit gar keinem Wechsel um die Nährstoffe nicht auszuspülen.
Auf jeden Fall neben NO², HN4 auch pH Wert besser checken.
Neustart
Nun kommen in 4 Wochen die vor einigen Wochen bereits bestellten neuen Fische. Heißt nun alles auf Anfang.
Fischtank und Sumpftank reinigen und trocken legen.
Zwei Beete war von Dezember bis jetzt trocken mit einem werde ich neu Starten. 4 Wochen wird knapp werden.
Die Helix-Bio-Filter schwimmen bei mir im Sumpftank, sollte ich die einmal mit abkochen und oder gleich so nutzen? was meint ihr?
Hallo zusammen, da bin ich wieder ... ein Jahr später.
Aber vom Anfang: Die erste Überwinterung 24/25 verlief ja nahezu problemlos und der Start in die Season war fast zu einfach. Meine Datenerfassung sagt es waren 2025 im April 17 Karpfen im Fischtank ohne Verluste.
Ende September stelle ich fest, dass die Fischen nicht mehr wirklich fressen wollen und verhalten sich komisch. Es dauert etwas bis ich die Ursache gefunden haben. Trotz genug Muschelschalten im Kreislauf ist mir der pH Wert in den Keller gerutscht und lag einige Tage bei 5. Eine Teilwasserwechsel und Justierung der Muschelschalten ging es auch wieder. Aber von dem Schock haben sich die verblieben Fische nicht wirklich gut erholt und die Konditionen der Fische waren nicht die besten für Überwinterung.
Bis Oktober habe ich 11 Karpfen entnommen die meisten hatten ca um die 2kg ... einer hatte fast 3 kg (nach 2 Sommer bei mir). Die wurden geräuchert, kocht oder gebraten. Damit sollte dann 6 Fische im Fischtank überwintern. Ich weiß nicht mehr genau wann ich das Futtern ganz eingestellt habe, ich denke es war Ende November. Viel haben sie aber nicht mehr gefressen seit dem pH-Wert-schock.
Noch im Dezember bis Januar musste ich 3 entnehmen. Einer war zu Weihnachten und Jahreswechsel eh geplant die anderen Beiden habe ich wegen nicht besser werdenden Hauptproblemen entnommen.
Heute Oster 2026, habe ich die letzten auch entnehmen müssen. Wie zu erwarten sahen die Kiem nicht wirklich homogen aus, mal etwas hell Rosa dann aber auch wieder tief rot. Seit Ende Februar merkte ich schon irgendwas stimmt nicht, aber die Wasserwerte waren gut. Das Wasser ist glassklar O², HN4, NO2 nicht auffällig pH Wert ideal bei 6.5 . Trotzdem das "Atmen" und Verhalten wurde nicht entspannter. Einer Schwamm viel im Kreis und an der Oberfläche und ich hatte den Eindruck das sie blind sind, weil sie immer unkontrolliert gegen Wand gestoßen sind. Ein kompletter Wasserwechsel würde noch mehr Stress auslösen und das Regenwasser ist auch viel zu kalt und sauer.
Ich habe es an einem Tier ausprobiert in einem separaten Tank und ohne wirklichen Kreislauf aber O² kontrolliert. Nach einem Tag ging es dem Tier wieder richtig gut und ich plante schon den kompletten Wasserwechsel fürs WE, aber nächsten Tag atmete der Fisch nicht mehr trotz genug O² im Wasser. Die Kiem hier auch tief rot. Ich bin ratlos.
Ich habe versucht:
Eisen hinzugefügt ... frischer Eisen-Test kommt leider erst in den nächsten Tagen. Den ich hier habe zeigt wirres Zeug an, die Farbe passt überhaupt nicht zur Ableseskala.
Vitamine hinzugefügt
Wasseraufbereitung wenn man mit eigentlich Leitungswasser auffüllt.
Keinen Wasserwechsel wegen zu großer pH und Temperaturunterscheide
Ein paar Gramm Futter haben die Fischen auch verweigert, konnte ich alles wieder absaugen.
Ich möchte meinen nach dem hinzufügen vom Eisen war es einige Tage viel besser.
Das Beet mit ca 1,5 m² lief den Winter mit und hat Mangold und Porree drin.
Es ist jetzt nicht schlimm das ich wieder abbrechen musste, denn die verbliebenen 2 x 2kg Fischen wären eh Anfang Sommer im Räucherschrank gelandet.
Ich würde nur gern wissen was hätte besser laufen können, irgendwas daraus lernen und verbessern.
Doch ein Wasserwechsel vor der Winterruhe?
Mehr Wasserwechsel im Sommer? Denn ich fülle immer nur auf, mit gar keinem Wechsel um die Nährstoffe nicht auszuspülen.
Auf jeden Fall neben NO², HN4 auch pH Wert besser checken.
Neustart
Nun kommen in 4 Wochen die vor einigen Wochen bereits bestellten neuen Fische. Heißt nun alles auf Anfang.
Fischtank und Sumpftank reinigen und trocken legen.
Zwei Beete war von Dezember bis jetzt trocken mit einem werde ich neu Starten. 4 Wochen wird knapp werden.
Die Helix-Bio-Filter schwimmen bei mir im Sumpftank, sollte ich die einmal mit abkochen und oder gleich so nutzen? was meint ihr?
Aber vom Anfang: Die erste Überwinterung 24/25 verlief ja nahezu problemlos und der Start in die Season war fast zu einfach. Meine Datenerfassung sagt es waren 2025 im April 17 Karpfen im Fischtank ohne Verluste.
Ende September stelle ich fest, dass die Fischen nicht mehr wirklich fressen wollen und verhalten sich komisch. Es dauert etwas bis ich die Ursache gefunden haben. Trotz genug Muschelschalten im Kreislauf ist mir der pH Wert in den Keller gerutscht und lag einige Tage bei 5. Eine Teilwasserwechsel und Justierung der Muschelschalten ging es auch wieder. Aber von dem Schock haben sich die verblieben Fische nicht wirklich gut erholt und die Konditionen der Fische waren nicht die besten für Überwinterung.
Bis Oktober habe ich 11 Karpfen entnommen die meisten hatten ca um die 2kg ... einer hatte fast 3 kg (nach 2 Sommer bei mir). Die wurden geräuchert, kocht oder gebraten. Damit sollte dann 6 Fische im Fischtank überwintern. Ich weiß nicht mehr genau wann ich das Futtern ganz eingestellt habe, ich denke es war Ende November. Viel haben sie aber nicht mehr gefressen seit dem pH-Wert-schock.
Noch im Dezember bis Januar musste ich 3 entnehmen. Einer war zu Weihnachten und Jahreswechsel eh geplant die anderen Beiden habe ich wegen nicht besser werdenden Hauptproblemen entnommen.
Heute Oster 2026, habe ich die letzten auch entnehmen müssen. Wie zu erwarten sahen die Kiem nicht wirklich homogen aus, mal etwas hell Rosa dann aber auch wieder tief rot. Seit Ende Februar merkte ich schon irgendwas stimmt nicht, aber die Wasserwerte waren gut. Das Wasser ist glassklar O², HN4, NO2 nicht auffällig pH Wert ideal bei 6.5 . Trotzdem das "Atmen" und Verhalten wurde nicht entspannter. Einer Schwamm viel im Kreis und an der Oberfläche und ich hatte den Eindruck das sie blind sind, weil sie immer unkontrolliert gegen Wand gestoßen sind. Ein kompletter Wasserwechsel würde noch mehr Stress auslösen und das Regenwasser ist auch viel zu kalt und sauer.
Ich habe es an einem Tier ausprobiert in einem separaten Tank und ohne wirklichen Kreislauf aber O² kontrolliert. Nach einem Tag ging es dem Tier wieder richtig gut und ich plante schon den kompletten Wasserwechsel fürs WE, aber nächsten Tag atmete der Fisch nicht mehr trotz genug O² im Wasser. Die Kiem hier auch tief rot. Ich bin ratlos.
Ich habe versucht:
Eisen hinzugefügt ... frischer Eisen-Test kommt leider erst in den nächsten Tagen. Den ich hier habe zeigt wirres Zeug an, die Farbe passt überhaupt nicht zur Ableseskala.
Vitamine hinzugefügt
Wasseraufbereitung wenn man mit eigentlich Leitungswasser auffüllt.
Keinen Wasserwechsel wegen zu großer pH und Temperaturunterscheide
Ein paar Gramm Futter haben die Fischen auch verweigert, konnte ich alles wieder absaugen.
Ich möchte meinen nach dem hinzufügen vom Eisen war es einige Tage viel besser.
Das Beet mit ca 1,5 m² lief den Winter mit und hat Mangold und Porree drin.
Es ist jetzt nicht schlimm das ich wieder abbrechen musste, denn die verbliebenen 2 x 2kg Fischen wären eh Anfang Sommer im Räucherschrank gelandet.
Ich würde nur gern wissen was hätte besser laufen können, irgendwas daraus lernen und verbessern.
Doch ein Wasserwechsel vor der Winterruhe?
Mehr Wasserwechsel im Sommer? Denn ich fülle immer nur auf, mit gar keinem Wechsel um die Nährstoffe nicht auszuspülen.
Auf jeden Fall neben NO², HN4 auch pH Wert besser checken.
Neustart
Nun kommen in 4 Wochen die vor einigen Wochen bereits bestellten neuen Fische. Heißt nun alles auf Anfang.
Fischtank und Sumpftank reinigen und trocken legen.
Zwei Beete war von Dezember bis jetzt trocken mit einem werde ich neu Starten. 4 Wochen wird knapp werden.
Die Helix-Bio-Filter schwimmen bei mir im Sumpftank, sollte ich die einmal mit abkochen und oder gleich so nutzen? was meint ihr?
Hallo zusammen, da bin ich wieder ... ein Jahr später.
Aber vom Anfang: Die erste Überwinterung 24/25 verlief ja nahezu problemlos und der Start in die Season war fast zu einfach. Meine Datenerfassung sagt es waren 2025 im April 17 Karpfen im Fischtank ohne Verluste.
Ende September stelle ich fest, dass die Fischen nicht mehr wirklich fressen wollen und verhalten sich komisch. Es dauert etwas bis ich die Ursache gefunden haben. Trotz genug Muschelschalten im Kreislauf ist mir der pH Wert in den Keller gerutscht und lag einige Tage bei 5. Eine Teilwasserwechsel und Justierung der Muschelschalten ging es auch wieder. Aber von dem Schock haben sich die verblieben Fische nicht wirklich gut erholt und die Konditionen der Fische waren nicht die besten für Überwinterung.
Bis Oktober habe ich 11 Karpfen entnommen die meisten hatten ca um die 2kg ... einer hatte fast 3 kg (nach 2 Sommer bei mir). Die wurden geräuchert, kocht oder gebraten. Damit sollte dann 6 Fische im Fischtank überwintern. Ich weiß nicht mehr genau wann ich das Futtern ganz eingestellt habe, ich denke es war Ende November. Viel haben sie aber nicht mehr gefressen seit dem pH-Wert-schock.
Noch im Dezember bis Januar musste ich 3 entnehmen. Einer war zu Weihnachten und Jahreswechsel eh geplant die anderen Beiden habe ich wegen nicht besser werdenden Hauptproblemen entnommen.
Heute Oster 2026, habe ich die letzten auch entnehmen müssen. Wie zu erwarten sahen die Kiem nicht wirklich homogen aus, mal etwas hell Rosa dann aber auch wieder tief rot. Seit Ende Februar merkte ich schon irgendwas stimmt nicht, aber die Wasserwerte waren gut. Das Wasser ist glassklar O², HN4, NO2 nicht auffällig pH Wert ideal bei 6.5 . Trotzdem das "Atmen" und Verhalten wurde nicht entspannter. Einer Schwamm viel im Kreis und an der Oberfläche und ich hatte den Eindruck das sie blind sind, weil sie immer unkontrolliert gegen Wand gestoßen sind. Ein kompletter Wasserwechsel würde noch mehr Stress auslösen und das Regenwasser ist auch viel zu kalt und sauer.
Ich habe es an einem Tier ausprobiert in einem separaten Tank und ohne wirklichen Kreislauf aber O² kontrolliert. Nach einem Tag ging es dem Tier wieder richtig gut und ich plante schon den kompletten Wasserwechsel fürs WE, aber nächsten Tag atmete der Fisch nicht mehr trotz genug O² im Wasser. Die Kiem hier auch tief rot. Ich bin ratlos.
Ich habe versucht:
Eisen hinzugefügt ... frischer Eisen-Test kommt leider erst in den nächsten Tagen. Den ich hier habe zeigt wirres Zeug an, die Farbe passt überhaupt nicht zur Ableseskala.
Vitamine hinzugefügt
Wasseraufbereitung wenn man mit eigentlich Leitungswasser auffüllt.
Keinen Wasserwechsel wegen zu großer pH und Temperaturunterscheide
Ein paar Gramm Futter haben die Fischen auch verweigert, konnte ich alles wieder absaugen.
Ich möchte meinen nach dem hinzufügen vom Eisen war es einige Tage viel besser.
Das Beet mit ca 1,5 m² lief den Winter mit und hat Mangold und Porree drin.
Es ist jetzt nicht schlimm das ich wieder abbrechen musste, denn die verbliebenen 2 x 2kg Fischen wären eh Anfang Sommer im Räucherschrank gelandet.
Ich würde nur gern wissen was hätte besser laufen können, irgendwas daraus lernen und verbessern.
Doch ein Wasserwechsel vor der Winterruhe?
Mehr Wasserwechsel im Sommer? Denn ich fülle immer nur auf, mit gar keinem Wechsel um die Nährstoffe nicht auszuspülen.
Auf jeden Fall neben NO², HN4 auch pH Wert besser checken.
Neustart
Nun kommen in 4 Wochen die vor einigen Wochen bereits bestellten neuen Fische. Heißt nun alles auf Anfang.
Fischtank und Sumpftank reinigen und trocken legen.
Zwei Beete war von Dezember bis jetzt trocken mit einem werde ich neu Starten. 4 Wochen wird knapp werden.
Die Helix-Bio-Filter schwimmen bei mir im Sumpftank, sollte ich die einmal mit abkochen und oder gleich so nutzen? was meint ihr?
Irgendwo zwischen Pasewalk und Stettin im Nordosten