Vor 2 Stunden
Hallo Roland,
keine Ahnung ob es bei Euch noch frieren wird aber irgendwie macht es keine Sinn (außer Du willst durch weniger Pumpenleistung Strom sparen) die Anlage nur teilweise und ohne Helix in Betrieb zu nehmen. Inbesondere wenn die Anlage in einem GW steht kannst Du bereits die ersten kältefesten Salate usw. anpflanzen. Mit dem 300W Heizstab bist Du potentiell über der Frostgrenze so dass es nicht zu erwarten steht das die 5°C Grenze gerissen wird.
Zum Einen ist die 5°C Grenze für den Salat und Co. und zum Anderen. Irgendwo habe ich ein Video gesehen / gehört bei dem gesagt wurde das die Bakterien-Aktivität bei < 5°C vollständig zum Erliegen kommt. Im Umkehrschluß bedeutet das das Du bei > 5°C eine erste Aktivität hast und durch die größere Fläche vermutlich weniger bis keine Probleme bei der Umsetzung des Fischurin haben wirst. Die Teichstarter-Kuluren und der Salmiak Geist schaden nicht sind aber vermutlich verzichtbar.
Wie immer Versuch macht klug! Gib Salmiakgeist in die Anlage und messe den Ammonium- und Nitrit-Gehalt nach 2h, nach 24h und Du weißt wo Du aktuell stehst.
Mach Dich nicht verrückt mit Eventualitäten. Die Fische haben 2 Jahre in Deiner Anlage gelebt, 2-3 kg erreicht und es gibt keinen Grund zu der Annahme das die Fische durch Parasiten geschwächt waren. Möglicherweise war der Zeitabschnitt mit pH 5 einfach zu lange und das Timing aufgrund der anstehenden Winterruhe unglücklich. Die haben den ersten Winter geschafft und den einzigen Indikator für den Zustand der letzten Karpfen nach dem zweiten Winter hast Du mit dem pH 5 genannt.
Leg einfach los!!! Schließlich kann es Dir bei den neuen Karpfen ebenfalls passieren das die Parasiten haben und wenn die Parasiten haben wird das erst zum Problem wenn die Parasiten die Oberhand gewinnen. Du bist eh ein halbe Gil Grissom und somit haben die Karpfen die aller besten Chancen wierder 2-3kg zu erreichen ;-)
Gruß
Stephan
KI gefagte, allerdings ohne mir die Info-Quellen anzeigen zu lassen und da ich ein optimistischer Mensch bin würde ich auf Basis der Antwort vermuten das die Karpfen es bis zum Sommer geschafft hätten. Die waren noch nicht ganz wach:
Warum sind die Kiemen von Karpfen nach der Winterpause zum Teil hellrosa und zum anderen Teil dunkel rot?
Die unterschiedliche Färbung der Kiemen von Karpfen nach der Winterpause – teils hellrosa, teils dunkelrot – hängt vor allem mit der physiologischen Erholung und dem Sauerstofftransport zusammen. Gründe für die Farbunterschiede:
Hellrosa Kiemen:
Diese zeigen oft eine geringere Durchblutung oder eine Erholungsphase nach der Winterstarre. Während des Winters sind Karpfen inaktiv, ihr Stoffwechsel und die Durchblutung sind reduziert. Nach der Winterpause regenerieren sich die Kiemen und die Sauerstoffversorgung normalisiert sich langsam. Hellrosa bedeutet, dass die Kiemen noch nicht vollständig durchblutet sind oder die Kapillaren noch nicht voll geöffnet sind.(Anmerkung: Die können das scheinbar steueren)
Dunkelrote Kiemen
Dunkelrote Kiemen zeigen eine gute Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Die rote Farbe kommt vom Hämoglobin im Blut, das Sauerstoff transportiert. Dunkelrot weist darauf hin, dass die Kiemen gesund sind und aktiv Sauerstoff aufnehmen.
Weitere Einflussfaktoren:
Unterschiedliche Kiemenabschnitte können unterschiedlich durchblutet sein, je nachdem wie stark sie beansprucht werden. Wassertemperatur und Sauerstoffgehalt nach der Winterpause beeinflussen die Regeneration der Kiemen. Gesundheitszustand des Fisches: Krankheiten oder Parasiten können die Kiemenfärbung verändern (z.B. blassere oder verfärbte Stellen).
Fazit:
Die Variation in der Kiemenfarbe nach der Winterpause ist meist ein Zeichen für den natürlichen Erholungsprozess des Karpfens. Hellrosa Bereiche sind oft noch in der Regenerationsphase, während dunkelrote Bereiche bereits wieder voll funktionsfähig sind.
keine Ahnung ob es bei Euch noch frieren wird aber irgendwie macht es keine Sinn (außer Du willst durch weniger Pumpenleistung Strom sparen) die Anlage nur teilweise und ohne Helix in Betrieb zu nehmen. Inbesondere wenn die Anlage in einem GW steht kannst Du bereits die ersten kältefesten Salate usw. anpflanzen. Mit dem 300W Heizstab bist Du potentiell über der Frostgrenze so dass es nicht zu erwarten steht das die 5°C Grenze gerissen wird.
Zum Einen ist die 5°C Grenze für den Salat und Co. und zum Anderen. Irgendwo habe ich ein Video gesehen / gehört bei dem gesagt wurde das die Bakterien-Aktivität bei < 5°C vollständig zum Erliegen kommt. Im Umkehrschluß bedeutet das das Du bei > 5°C eine erste Aktivität hast und durch die größere Fläche vermutlich weniger bis keine Probleme bei der Umsetzung des Fischurin haben wirst. Die Teichstarter-Kuluren und der Salmiak Geist schaden nicht sind aber vermutlich verzichtbar.
Wie immer Versuch macht klug! Gib Salmiakgeist in die Anlage und messe den Ammonium- und Nitrit-Gehalt nach 2h, nach 24h und Du weißt wo Du aktuell stehst.
Mach Dich nicht verrückt mit Eventualitäten. Die Fische haben 2 Jahre in Deiner Anlage gelebt, 2-3 kg erreicht und es gibt keinen Grund zu der Annahme das die Fische durch Parasiten geschwächt waren. Möglicherweise war der Zeitabschnitt mit pH 5 einfach zu lange und das Timing aufgrund der anstehenden Winterruhe unglücklich. Die haben den ersten Winter geschafft und den einzigen Indikator für den Zustand der letzten Karpfen nach dem zweiten Winter hast Du mit dem pH 5 genannt.
Leg einfach los!!! Schließlich kann es Dir bei den neuen Karpfen ebenfalls passieren das die Parasiten haben und wenn die Parasiten haben wird das erst zum Problem wenn die Parasiten die Oberhand gewinnen. Du bist eh ein halbe Gil Grissom und somit haben die Karpfen die aller besten Chancen wierder 2-3kg zu erreichen ;-)
Gruß
Stephan
KI gefagte, allerdings ohne mir die Info-Quellen anzeigen zu lassen und da ich ein optimistischer Mensch bin würde ich auf Basis der Antwort vermuten das die Karpfen es bis zum Sommer geschafft hätten. Die waren noch nicht ganz wach:
Warum sind die Kiemen von Karpfen nach der Winterpause zum Teil hellrosa und zum anderen Teil dunkel rot?
Die unterschiedliche Färbung der Kiemen von Karpfen nach der Winterpause – teils hellrosa, teils dunkelrot – hängt vor allem mit der physiologischen Erholung und dem Sauerstofftransport zusammen. Gründe für die Farbunterschiede:
Hellrosa Kiemen:
Diese zeigen oft eine geringere Durchblutung oder eine Erholungsphase nach der Winterstarre. Während des Winters sind Karpfen inaktiv, ihr Stoffwechsel und die Durchblutung sind reduziert. Nach der Winterpause regenerieren sich die Kiemen und die Sauerstoffversorgung normalisiert sich langsam. Hellrosa bedeutet, dass die Kiemen noch nicht vollständig durchblutet sind oder die Kapillaren noch nicht voll geöffnet sind.(Anmerkung: Die können das scheinbar steueren)
Dunkelrote Kiemen
Dunkelrote Kiemen zeigen eine gute Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Die rote Farbe kommt vom Hämoglobin im Blut, das Sauerstoff transportiert. Dunkelrot weist darauf hin, dass die Kiemen gesund sind und aktiv Sauerstoff aufnehmen.
Weitere Einflussfaktoren:
Unterschiedliche Kiemenabschnitte können unterschiedlich durchblutet sein, je nachdem wie stark sie beansprucht werden. Wassertemperatur und Sauerstoffgehalt nach der Winterpause beeinflussen die Regeneration der Kiemen. Gesundheitszustand des Fisches: Krankheiten oder Parasiten können die Kiemenfärbung verändern (z.B. blassere oder verfärbte Stellen).
Fazit:
Die Variation in der Kiemenfarbe nach der Winterpause ist meist ein Zeichen für den natürlichen Erholungsprozess des Karpfens. Hellrosa Bereiche sind oft noch in der Regenerationsphase, während dunkelrote Bereiche bereits wieder voll funktionsfähig sind.
Auch unter ### www.drehruemchen.de/aquaponik/ ### Über Rückmeldungen zur Verbesserung der Homepage würde ich mich freuen.