ich bin vor ein paar Monaten umgezogen und hab dazu meine fische und pflanzen getrennt und wollte jetzt langsam wieder alles in einem system intergrieren.
Hier in norddeutschland habe ich aber scheinbar sehr hartes Wasser. EC 0,4-0,45 und PH bei 7,5.
Um den PH wert musste ich mir nie wirklich Gedanken machen, ich stelle jetzt aber fest, dass ich den PH wert nicht runterbekomme.
Wenn ich das mal ganz laienhaft ausdrücke, verstehe ich das so, dass der hohe Mineraliengehalt im Leitungswasser alkalisch wirkt und dementsprechend große Bufferwirkung hat. Demnach müsste ich "einfach" mehr säure hinzugeben, um den Buffer zu überwinden.
Wenn ich jetzt frisch mit einem desinfizierten ebb und flow hydroton system starte bei PH 7,5 starte und meine TA tri part Nährstoffe hinzugebe, messe ich nach 30min 7,1 PH. Wenn ich dann den TA PH down hinzugeben ende ich nach weiteren 30 min nur bei 6,9 und am nächsten Morgen bin ich wieder bei 7,5.
Auf der PH down Packung steht das man mit 1gr/5l Wasser "die meisten Systeme auf PH 5-6 bekommt". Wenn ich das extrapoliere müsste ich die 5x Menge nutzen, um unter PH 6 zu kommen, das hört sich ein bisschen viel an.
Hat jemand hier auch hartes Wasser und wie geht ihr dann mit hohen PH werten um?
Da ich noch ein Frischling bin in der Aquaponik, habe ich viele Fragen.
Ich möchte mich entschuldigen, falls es schon viele Leute gefragt haben.
Um meinen Stromverbrauch so niedrig wie möglich zu halten, möchte ich anstelle einer Wassserpumpe das Wasser mittels Luftheber "umpumpen".
Mein System ist so, dass das Wasser vom Sumpftank bis zum Einlauf in die NFT Röhren ca 1.8m Höhenunterschied überwinden muss.
Zur Angabe und Beschreibung meines Systems:
Ich habe einen Fischtank von ca 4-500lt.
Ein Abscheider mit Filternetz für die groben Stoffe im Wasser
Der Biofilter mit ca 250lt
Der Sumpftank mit ca 100lt
Nun die eigentliche Fragen:
Was denkt Ihr, wieviel Wasser lässt sich mit einem Luftheber auf 1.8m fördern?
Wie sollte der Durchmesser des Steigrohres sein?
Besten Dank schon für Eure Hilfe.
Liebe Grüsse
Hoschi
Da das mein erster Beitrag ist, zuerst eine kleine Vorstellungsrunde:
Ich bin Martin, 31, aus Leoben/Steiermark/Österreich.
Ich bin schon seit Jahren dabei, mich in meinem Garten mit allem Möglichen selbst zu versorgen. Nun bin ich gierig auf Aquaponik geworden und habe mich aus diesem Grund im Forum angemeldet.
Nun zu meiner Frage:
Ich suche jemanden, der mir im April ca. 40 Tilapia- oder Schleien-Jungfische verkaufen kann. Tilapia wären meine erste Wahl, weil ich im Keller genug Platz zum Überwintern hätte, außerdem schmecken sie mir besser :) In Österreich ist das allerdings nicht so einfach....
Ich freue mich auf Antworten und schicke euch liebe Grüße!
gibt es hier Leute aus oder rund um Oberösterreich?
Seit einem Jahr begeistere ich mich für dieses Thema und befinde mich noch in der Planung, bzw. baue aktuell das zukünftige Heim für die Pflanzen und die Fische. Leider ist der Bau (Grundfläche 6 x 6 Meter) doch aufwändiger ausgefallen als geplant und der Startschuss für das System wird wohl erst im Frühjahr 2022 fallen.
Würde mich gern mit euch in persönlicher Runde austauschen: Ideen, Visionen, Erfahrungen, vermeidbare Fehler usw.
Natürlich ist auch jeder Kontakt hier über das Forum eine Bereicherung für mich ;-)
ich bin ganz frisch in das Thema Aquaponik reingeschlittert. Bevor ich mich aber zu sehr in das Thema stürze und es am Ende nicht funktioniert, habe ich eine Frage.
Und zwar habe ich das "Problem", dass mir kein Stromanschluss zur Verfügung steht und ich somit nach einer Alternative suchen muss, sofern es denn eine gibt...
Wenn ich das ganze richtig verstanden habe, brauche ich Strom um:
1. eine Pumpe zu betreiben, die das Wasser aus dem Fischtank nach oben ins "Beet" befördert
2. ggf. für eine Lichtquelle
3. ggf. für eine Heizquelle
Punkt zwei und drei ist irgendwie umgänglich aber Punkt eins wird ja definitiv benötigt.
Vielleicht hat hier jemand dazu einen Erfahrungsbericht oder andere Ideen zu meinen folgenden.
Ideen sind:
1. Solar betriebene Pumpe (Nachteil: bewölkt, Wintermonate, etc.)
Moin
Ich hab ettliche 150er und glaub 180er becken und scheiben von 16 zerlegten 200 60 60, die 60 60 seitenscheiben mit je 2 40er bohrungen. Und n haufen ehemalige zuchtbecken 70 40 40 mit je 2 32er bohrungen im boden.
Braiche ich nicht alles selber und würde es unter den armen verteilen ;-) oder tauschen oder so.
Grüsse
Konstantin
Mein Name ist Hermann aus dem sonnigen Frankenlad, Würzburg um genau zu sein.
Auf die Aquaponic bin ich durch Zufall gestoßen, fand das diese Symbiose ein sehr effizientes System darstellt und das ich es ausprobieren möchte.
Ich bin dabei ein System zu planen, mit dem Wunsch hochwertige Lebensmitel für meine Lieben wachsen zu lassen.(von der Wirtschaftlichkeit habe ich mich zwischenzeitig verabschiedet)
Da ich weder ein grünen Daumen noch Ahnung von Fischen habe, werde ich einige (weniger qualifizierte null) Fragen stellen.
Auf der haben Seite sind zwei rechte Daume und Ideen bei Problemstellungen.
Ich freue mich auf die kommende Gespräche und auf mögliche Kontakte in der Nähe
da dies mein erster Post ist, stelle ich mich zuerst vor.
Ich wohne in der Nordeifel auf 550m ü. NN und habe dort einen schönen Garten mit einem soliden, selbst gemachten Gewächshaus von etwa B 3,5m x L 3,5m x H 3m.
Dank diesem Forum und YouTube ist meine Idee eines AP Systems im GW schon recht weit entwickelt:
Ich werde einen schwarzen IBC möglichst tief im GW verbuddeln aufgrund ganzjährigem Nutzen. Der wird das Zuhause von den Karpfen. Von dort aus geht es per Schwerkraft in 2 mechanische Filter, dann in einen Biofilter und von dort in den Sumpf und per Pumpe in die Growbeds.
Bevor ich jetzt durch starte, möchte ich gerne folgende Frage von Erfahrenen beantwortet haben:
Kann man mit dem oben beschriebenen System (wenn es denn nächstes Jahr stabil läuft) im Sommer 2-3 Wochen in Urlaub fahren?
Oder anders gefragt: Wie lange lasst Ihr euer System im Sommer alleine?